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Kada nije htjela Vlada, reagirao Dr Stjepandić

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Štovani dame i gospodo, Vaš članak „Mržnja prema Srbima u glavnoj sezoni“ (http://www.zeit.de/kultur/2016-11/kroatien-jugoslawienkrieg-balkankrieg-kindheit-10nach8 ) nedvojbeno otkriva jednu stvar: autorica rado poseže za flašom i cigaretama – po najvećoj ljetnoj vrućini i to od ranoga jutra!

Znatna količina različitih vrsta alkohola uz dodatak drugih opojnih sredstava izgleda je izazvala potpuni misaoni kaos, koji je teško razvezati. Autorica je započela s Donaldom Trumpom i završila svojom srdžbom prema svakoj „na nulu“ ošišanoj glavi i „glupim turistima, koji ništa ne razumiju.“

Možda „glupi ljudi“ naprosto premalo piju, te ne konzumiraju hašiš!?

Jedno je jasno: iz nekog svog razloga Vaša autorica Ana Marija Pasic mrzi Hrvatsku do dna duše. Samo iz tog razloga izmišlja „nasilno protjerivanje (kao da postoji nenasilno protjerivanje!) 250.000 Srba“ godine 1995, koje se navodno svake godine slavi 5. kolovoza.

Stvarnost je potpuno drugačija: toga dana je oslobođen dio Hrvatske, koji su bili okupirali Srbi. Oko 100.000 Srba napustilo je Hrvatsku tih dana, jer nisu htjeli prihvatiti hrvatsku vlast. Polovica njih se poslije predosmislila i vratila u Hrvatsku. Da je hrvatske vlast tada dulje oklijevala, onda ne bi samo Hrvatska ostala u ratnome stanju s 300.000 prognanika, nego bi srpski ratni stroj nakon Srebrenice pregazio i enklavu Bihać te tamo vjerojatno počinio jos veće krvoproliće nego u Srebrenici (15.000 žrtava).

To je bio povijesni događaj bez presedana da vojska naoružana do zuba (preko 500 tenkova, preko 20 ratnih zrakovlova) naprosto petama dade vjetra i pritom gazi svoje vlastito stanovništvo 

Više pogledajte ovdje:

Nekoliko dana kasnije se čak  Slobodan Milošević, tadašnji srbijanski predsjednik i prema tome njihov vrhovni zapovjednik, narugao da je tzv. Srpska Vojska Krajine pobjegla kao skupina zečeva. Tu ciničnu usporedbu hrvatski matematičar Josip Pečarić, trenutačno najproduktivniji svjetski znanstvenik po metodologiji researchgate (https://www.researchgate.net/profile/Josip_Pecaric),  uzeo je za povod da napiše satiričnu knjigu o tome tobožnjem genocidu: „Hrvatski genocid: napravili zečeve od Srba“. Šteta, da se Vasa autorica nije nimalo informirala.

Vojno-redarstvena akcija „Oluja 95“ bila je predmetom postupaka pred oba međunarodna suda u Den Haagu, koji su okončani oslobađajućim presudama za Hrvatsku i njezine vojne zapovjednike. Da te operacije nije bilo, onda vjerojatno ne bi bilo niti Hrvatske u EU. Je li to činjenica, koja Vašu autoricu tako strašno smeta?

Koliko je „šovinizma, rasizma i netrpeljivosti” u Hrvatskoj najbolje mogu provjeriti onih 2 milijuna njemačkih te 8 milijuna drugih turista, među kojima su i Srbi, koji svake godine posjećuju Hrvatsku i uživaju u čarobnim prirodnim ljepotama i velikodušnim domaćinima. Ostaje nada da će ugledni medij poput „Die Zeit“ drugi puta radije dati riječ „glupim turistima“, među koje se broji i potpisnik ovog pisma, nego razuzdanoj konzumentici raznoraznih opojnih sredstava, koja svuda vidi samo mržnju i šovinizam. Zdravim i trijeznim ljudskim razmišljanjem ovaj se klevetnički članak ne da objasniti, pogotovo što je objavljen više od tri mjeseca nakon „traumatičnog doživljaja“, točno na neslužbeni dan sjećanja na žrtve Domovinskog rata 18. studenog kada se „pojedninačni akti genocida prema nesrpskome stanovništvu u Vukovaru” (tako stoji u presudi Međunarodnog suda u Den Haag-u protiv Srbije iz 2015. godine) obilježavaju po 25. put.

Vaš je mrežni posluživač ovih dana sigurno zatrpan dopisima uvrijeđenih Hrvata. Prav Vam budi i ostaje nada da će te imati dovoljno hrabrosti za ispriku.

Sa štovanjem

Dr. Josip Stjepandić

Oleanderweg 25

64625 Bensheim

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Članak na koji je reagirao Dr Stjepandić:

Kroatien:

Serbenhass in der Hochsaison

Kroatien gibt sich modern, der Tourismus boomt. Doch jedes Jahr im August wird in den pittoresken Küstenstädtchen an der Adria ein Kriegsverbrechen gefeiert.

Von Ana Marija Pasic

Die Präsidentschaftswahlen in Amerika sind vorbei und die Welt ist flächendeckend bestürzt. Der von Trump in seinem Wahlkampf offen propagierte und zelebrierte Chauvinismus, Rassismus und die Bigotterie sind in Kroatien jedoch seit langem Alltäglichkeit und gehören zum nationalistischen Selbstverständnis.

Die von der Bura verwehten Fahnen mit dem bekannten rot-weißen Schachbrettmuster zäumen den Straßenrand auf dem Weg nach Čiovo, wo der Bekannte wohnt, den mein Mann und ich besuchen. Um auf die Halbinsel in der Šibenik-Knin Region zu gelangen fahren wir im Schritttempo über die Brücke bei Trogir. Kolonnen an Autos schachteln sich an der Küstenstraße entlang, die Stadt platzt aus allen Nähten, es ist Touristen-Hochsaison im dalmatinischen Teil Kroatiens.

Unser Bekannter ist Journalist. Und wo ein Journalist ist, besser gesagt Kriegsreporter, sind schnell auch mehr. Bei dem für uns aufgedeckten Frühstück wird gleich Wodka gereicht, der Genozid, Srebrenica und der Jugoslawienkrieg stehen auf dem Menü.

Der Bürgerkrieg, der zur Zerstörung Jugoslawiens führte, endete offiziell vor 21 Jahren. Und während die ethnisch motivierten Massenmorde auf dem Balkan der Vergangenheit angehören, bleiben der Hass und die Fremdenfeindlichkeit, die sie angeheizt haben. Aber nicht nur das. Sie wurden als Nationalstolz umbenannt – der von Tito verkündigte Begriff der "Brüderlichkeit und Einheit" wurde durch eine billige Form des Faschismus ersetzt, der sich als einfacher Nationalismus maskiert.

Kroatien ist sicherlich nicht allein mit diesem Schicksal – sein Nachbar Serbien erlebt eine Wieder-Normalisierung der Milošević-Schergen, darunter den derzeitigen Premierminister Aleksandar Vučić und die gefeierte Rückkehr des offiziell in Den Haag freigesprochenen, aber eindeutig schuldigen Kriegsverbrecher Vojislav Šešelj. Šešelj hat in letzter Zeit Rallyes von Serben für Donald Trump organisiert, was passend erscheint. All das schwirrte mir durch den Kopf, als wir uns an der dalmatinischen Küste versammelten. Vielleicht kann die kroatische Erfahrung lehren, was aus der Asche brutaler sektiererischer Kriege hervorgeht und wie der Wiederaufbau einer Gesellschaft ihre eigene verkrüppelte Mythologie rechtfertigt, dachte ich.

Es ist still im Dorf, brütende Hitze, ein paar zahnlose Gestalten haben sich vor dem einzigen Supermarkt versammelt, man hört die Bierdosen in ihren Händen knattern, das Wehen der kroatischen Fahne am Eingang, die Zeit scheint stehen geblieben zu sein. Ein ruinenartiges Gebäude erinnert an ein Restaurant, dessen beste Zeiten eindeutig vorbei sind; ein paar leerstehende Rohbauhäuser, die nie fertig gebaut wurden, stehen zum Verkauf; Feigenbäume haben sich derweil angesiedelt und wachsen aus den Fenstern heraus. Nur fünf Autominuten entfernt ist jeder Küstenstein befleckt mit Touristen. An den Klippen reihen sich neugebaute Villen mit privaten Stränden, protzigen Sportwägen und Motorbooten. Eine Mittelschicht gibt es in Kroatien nicht mehr.

Zum Abendessen gibt es Fleisch, eine Menge Fleisch, so wie es sich auf dem Balkan gehört. Die Frau eines der anwesenden Journalisten ist Bosnierin und sorgt für die authentischen Darreichungen: Pljeskavice eine Art Hackfleischburger, gefüllte Pita, und Orahovac, selbstgebrauter Walnussschnaps. Der Likör fließt, zwischendurch ist man in Zigarettennot, das Problem wird aber schnell gelöst, dann geht die Sonne unter und die Diskussionen werden hitziger. Es ist ein Tag vor dem 21. Jubiläum der Operation Sturm, Oluja genannt, die an den glorreichen Sieg der Kroaten über die Serben 1995 erinnern soll und in Kroatien als großer Feiertag begangen wird. Dass bei der Operation ungefähr 250.000 der in der Krajna-Region lebenden Serben gewaltsam vertrieben wurden, dass es sich also um eine verheerende ethnische Säuberung handelte, wird hierzulande nicht gerne gehört. Befreit habe man sich am 4. August vom serbischen Aggressor, eine andere Meinung wird gleich als proserbisch und antikroatisch abgetan. Und so sind sich auch die hier am Tisch versammelten Journalisten, die in den 90ern alle als Kriegsreporter aus dem zerfallenden Jugoslawien berichteten, uneinig. Mit zunehmender Stunde wird gestritten.

Irgendwann ruft die Nachbarin rüber und fragt mit glucksender Stimme, ob man das zu Ehren der Oluja stattfindende Lichtspektakel gesehen habe. Thompson spiele am Feiertag in Knin, fügt sie bewundernd und gleichzeitig betrübt hinzu, da sie nicht dort sein kann. Dass der ultranationalistische Popstar Thompson in seinen Liedern und bei seinen Auftritten faschistische Ustascha-Parolen und Symbole verwendet und zum Serbenhass aufruft, erwähnt sie nicht.

Am nächsten Morgen reisen wir ab. Wir fahren durch Dörfer, in denen sich an den Straßenrändern die Lämmer und Spanferkel am Spieß drehen. Davor stehen Männer, deren schwarze Kleidung an Ustascha-Uniformen erinnert. Wir kommen spät am Abend an und als ich mein altes Zuhause betrete, erinnere ich mich an den Sommer vor 21 Jahren. Damals spielte ich im Garten, Hunderte Truppen in Panzern fuhren durch das Dorf an unserem Haus vorbei, ich war elf Jahre alt und wunderte mich, warum alle Fensterläden verschlossen, warum die Straßen, sonst mit spielenden Kindern voll, plötzlich verlassen waren und warum der Staub auf den Straßen grau wirkte. Es war ein anderer Sommer.

Ein paar Tage später ist das Eselrennen in unserem Dorf, ich schleppe meinen Mann widerwillig mit. Das jährliche für die Touristen vorgenommene Spektakel ist ein Relikt aus Titos Zeiten. Der kleine Dorfkern ist verstopft mit Einwohnern, aufgeregten Kindern und Touristen, an deren verkrampften Gesichtern man erkennen kann, dass sie nicht wissen, was sie von dem Ereignis halten sollen. Es riecht wie in meiner Kindheit, nach Zuckerwatte und Softeis, nach dem Meer, frittiertem Fisch und den heimischen Backspezialitäten Fritule und Kroštule. Eine dauergewellte Sängerin spielt alte Popschinken, begleitet von Keybords. Alles scheint so wie früher.

Während ganz wie in alten jugoslawischen Zeiten kitschiges unbrauchbares Plastikspielzeug an den Ständen verkauft wird und Esel die Straße rauf und runter stolzieren, bleibt mein Blick an einem kleinen Mädchen in einem schwarzen T-Shirt hängen. Sie sitzt mit ihren geflochtenen Zöpfen und vielleicht gerade mal vier Jahren auf den Schultern ihres Vaters, der ebenfalls ein schwarzes Shirt trägt mit der Aufschrift "Oluja 95". Und plötzlich erblicke ich die ganze Familie, alle in schwarzen Oberteilen mit der gleichen Aufschrift. Als würden sie eine Musikband oder ihren liebsten Fußballclub feiern. Dabei zelebrieren sie ein Kriegsverbrechen. Ich ärgere mich über die Familie, über das Dorf, das wegschaut, die dummen Touristen, die nichts verstehen wollen, ich ärgere mich über jeden kahl geschorenen Kopf, den ich an diesem Abend sehe, und ich ärgere mich darüber, meinen Mann hierhergebracht zu haben, dessen Tochter halbe Serbin ist. Nach ein paar Bieren zu lauter Turbofolk-Musik in der Dorfkneipe wandern wir enttäuscht nach Hause, uns darauf einigend, dass es besser ist, weniger zu sehen, weniger zu wissen.

Einige Wochen später reisen wir ab, kurz vor den Wahlen, die Regierung war schon vor Monaten zerfallen. Im Flugzeug, gebräunt und trotz allem zufrieden, sehe ich wieder eine junge Familie, diesmal ohne schwarze T-Shirts, aber auf dem Arm des Mannes steht in schwarzen Lettern: "Hrvat since 1995", "Kroate seit 1995".

Ich denke an Syrien und Irak. Ich hoffe, dass in 20 Jahren nicht ein junger syrischer Flüchtling in sein Heimatland zurückkehren wird, um festzustellen, dass dort die Massaker und Massenaustreibungen revidiert, umgeschrieben und schlicht als Anlass zum Feiern benutzt werden. Und ich denke an Trump und seine Wahlversprechen – vorgetragen wie Schlachtrufe bei einem Fußballspiel, mit der roten "Make America Great Again"-Baseballmütze auf dem Kopf –, Millionen von Immigranten auszuweisen.

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Eines offenbart der Artikel „Serbenhass in der Hochsaison“ (http://www.zeit.de/kultur/2016-11/kroatien-jugoslawienkrieg-balkankrieg-kindheit-10nach8 ) ganz unmissverständlich: seine Autorin greift gerne zur Flasche und Zigarette – in brütender Hitze des Hochsommers in Kroatien und zwar vom frühen Morgen an!

Eine erhebliche Menge verschiedener Sorten von Alkohol mit Zugabe von möglichen weiteren Rauschmitteln hat scheinbar ein totales Gedankenchaos bewirkt, das man kaum entwirren kann. Die Autorin fing mit Donald Trump an und endete mit ihrem Ärger über jeden kahl geschorenen Kopf und „dumme Touristen, die nichts verstehen wollen“.

Vielleicht trinken die „dummen Menschen“ einfach zu wenig und verzichten auf Hasch!?

Eines ist klar: aus irgendeinem Grund hasst Ihre Autorin Ana Marija Pasic Kroatien abgrundtief. Nur aus diesem Grunde erfindet sie die angebliche „gewaltsame Vertreibung (als gäbe es eine gewaltlose Vertreibung!) von  250.000 Serben“ im Jahre 1995, die wiederum angeblich jährlich am 5. August gefeiert wird.

Die Wirklichkeit ist eine andere: an jenem Tag wurde der von Serben besetzte Teil Kroatiens befreit. Etwa 100.000 Serben haben das Land in diesen Tagen in der Tat verlassen, weil sie die kroatische Obrigkeit nicht akzeptieren wollten. Eine Hälfte von denen hat sich später anders überlegt und ist zurückgekehrt. Hätte die kroatische Regierung damals weiter gezögert, dann wäre nicht nur Kroatien weiter im Kriegszustand mit über 300.000 Flüchtlingen geblieben, sondern hätte die serbische Militärmaschine nach Srebrenica auch die Enklave von Bihac niedergerannt und dort mutmaßlich ein noch größeres Blutbad als in Srebrenica (15.000 Opfer) angerichtet.

Es ist ein einzigartiges Ereignis in der Weltgeschichte, dass eine hochgerüstete Streitmacht (über 500 Panzer, über 20 Kampfflugzeuge) sich einfach aus dem Staub macht und dabei die eigene Bevölkerung mit Panzern niederwälzt (mehr im Film: https://www.youtube.com/watch?v=n5FKsle2b1A&oref=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dn5FKsle2b1A&has_verified=1). Wenige Tage später spottete selbst Slobodan Milosevic, damaliger serbischer Präsident und somit deren Oberbefehlshaber, dass die Streitmacht der selbsternannten Serbischen Republik Krajina wie ein „Haufen Hasen“ davongelaufen wäre. Diesen zynischen Vergleich nahm der kroatische Mathematiker Josip Pečarić, derzeit weltproduktivste Mathematiker nach researchgate (https://www.researchgate.net/profile/Josip_Pecaric), zum Anlaß, ein satirisches Buch über diesen angeblichen Völkermord zu schreiben: „Der kroatische Völkermord: aus Serben haben sie Hasen gemacht“. Schade, dass sich Ihre Autorin überhaupt nicht informiert hatte.

Die Militäraktion „Oluja 95“ war Gegenstand der Prozesse vor den beiden internationalen Gerichtshöfen in Den Haag, die beide mit Freispruch für Kroatien und seine Militärführer endeten. Wenn es diese Operation nicht gegeben hätte, dann hätte es mutmaßlich auch das EU-Mitglied Kroatien nicht gegeben. Ist dies die Tatsache, die Ihre Autorin so sehr stört?

Den „Chauvinismus, Rassismus und die Bigotterie“ werden in Kroatien am besten die geschätzten 2 Millionen Deutsche begutachten können, die genauso wie 8 Millionen Touristen anderer Herkunft (auch die Serben!) Jahr für Jahr Kroatien besuchen und seine reizende Natur und nette Gastgeber genießen.  Es bleibt zu hoffen, dass ein angesehenes Medium wie „Die Zeit“ beim nächsten Mal lieber solche „dumme Touristen“, zu denen sich auch der Unterzeichner zählt, zum Wort kommen lässt als eine ungezügelte Konsumentin verschiedenster Rauschmitteln,  die überall den Hass und Chauvinismus sieht. Denn mit dem gesunden, nüchternen Menschenverstand ist dieser verleumderische Aufsatz nicht zu erklären, der zudem drei Monate nach dem „traumatischen Erlebnis“ veröffentlicht wurde, just zum inoffiziellen kroatischen Volkstrauertag am 18. November, als die „einzelnen Handlungen des Völkermordes gegen die nicht-serbische Bevölkerung von Vukovar“ (so der Urteil des ständigen Internationalen Gerichtshofes in Den Haag gegen Serbien aus Februar 2015) zum 25. Mal gedacht wurde.  

Ihr Mailserver wurde in den letzten Tagen bestimmt mit Protestzuschriften verärgerter Kroaten zugestopft. Es ist richtig so und bleibt zu hoffen, dass sie den Mut zur Entschuldigung finden werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Josip Stjepandić

Oleanderweg 25

64625 Bensheim